In der Arbeit mit Traumata wird zunehmend deutlich, dass die Einbeziehung des Körpers bisher häufig vernachlässigt wurde, und dieser Fokus aber wichtig ist. Insbesondere wenn Traumatisierungen ihre Wurzeln in der präverbalen Zeit haben, ist es wesentlich zu wissen wie man Embodiment und Selbstregulationsfähigkeit über den Körper unterstützen kann.
Um Ausdruck und Selbstregulation der nichtsprachlichen und meist vorbewussten Körperprozesse zu unterstützen, sollen Zugangsweisen, wie die Arbeit mit gestalterischen Elementen und der Einsatz von Tuningboard und der vertiefte Einsatz von achtsamer Berührung vermittelt werden.
Dabei werden die bekannten Heransgehensweisen von Somatic Experiencing wie pendeln, titrieren, entladen, auffinden von traumatisch gebundener Energie in Kopplungsdynamiken auf verfeinerte Weise eingesetzt, mit dem Ziel Klienten tiefgreifend zu unterstützen, damit sie mehr Kapazität für Containment, Selbstregulation und Kohärenz entwickeln können
Zielgruppe
Die Weiterbildung ist gedacht für Menschen aus Heil- und Sozialberufen, die mit traumatisierten Menschen arbeiten: z. B. Ärzte/Ärztinnen, Therapeut*innen, Heilpraktikerinnen, Seelsorgerinnen, Sozial- und (Heil-)Pädagog*innen, Mitarbeiter*innen von Beratungsstellen, aus Rettungswesen und Krankenpflege.
Details zum Seminar Somatic Experiencing (SE) ® - Embodiment - Selbstregulation - Berührung und weitere Möglichkeiten in der Arbeit mit frühem Trauma
- Seminarnummer
- 28193Z
- Programmbereich
- Kompetenz
- Themenbereich
- Therapeutische Konzepte
- Anerkennung/Förderung
- Anerkennung Psychotherapeutenkammer
- Seminargebühr Privatzahlende
- € 325,—
- Seminargebühr Firmen/Einrichtungen/Selbstst.
- € 375,—
- zzgl. Übernachtung / Verpflegung
- € 194,00 (DZ), € 234,00 (EZ), inkl. Service*
- Hinweise
- Wir empfehlen eine Reiseversicherung.
