Grenzen setzen - statt verletzen!

Intensivseminar

Häufig führt die Erfahrung von Grenzverletzungen zu Passivität und Rückzug oder zu eigenem grenzüberschreitendem Verhalten. Grenzverletzungen vorzubeugen, erfordert die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen. Die Fähigkeit zur Abgrenzung setzt das Wahrnehmen eigener Grenzen voraus. Doch das Überschreiten von Grenzen hat auch positive Aspekte: neue Erfahrungen zu machen, zu wachsen, in Kontakt zu kommen. Und nicht zuletzt hat das Austesten von Grenzen auch lustvolle Seiten!
Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, um sich selbst im Spiegel der anderen intensiv wahrzunehmen, die eigene Konfliktfähigkeit zu stärken und sich Unterstützung für die Umsetzung im beruflichen und privaten Bereich zu holen. Sie setzt allerdings die Bereitschaft voraus, an konkreten eigenen Beispielen zu arbeiten.

Seminarinhalte

  • Zusammenhang von Grenzen und Identität
  • Das eigene Verhältnis zu Grenzen und Grenzenlosigkeit
  • Übereinstimmung und Diskrepanz zwischen Inhalten und Körpersprache
  • Was trage ich dazu bei, dass andere meine Grenzen nicht wahrnehmen oder verletzen?
  • Wo sind meine Grenzen sinnvoll, wo begrenze ich mich zu sehr?
  • Wohin mit meiner Wut?
  • Wie gehe ich konstruktiv mit Ärger und Aggressionen um?

Hinweis

  • Die Teilnehmendenzahl ist auf 12 begrenzt.
  • Menschen mit psychischen Vorerkrankungen, nehmen bitte vor Seminarbeginn über unser Sekretariat Kontakt mit der Seminarleiterin auf.

Details zum Seminar Grenzen setzen - statt verletzen!

Seminarnummer
2056
Anerkennung/Förderung
Bildungsurlaub, Lehrkräftefortbildung
Programmbereich
Kompetenz
Themenbereich
Konfliktmanagement
Seminargebühr Privatzahlende
€ 400,—
Seminargebühr Firmen/Einrichtungen/Selbstst.
€ 450,—
zzgl. Übernachtung / Verpflegung
€ 271,50 (DZ), € 331,50 (EZ)
Hinweise
Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung.

Termine und Buchung

Montag, 20. – Freitag, 24.06.2022, 11:00 – 13:00 Uhr
Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung, Tromm 25, 69483 Wald-Michelbach

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