Zugang zu verschlossenen Erfahrungen

Zu den Familienwurzeln finden, nach Entfremdung, Vertreibung und Entwurzelung

Seminarnummer: 7092

Geschichten aus schwierigen Zeiten unserer Vergangenheit – Kriege, NS-Zeit, Vertreibung, Armut und andere – kennen wir aus dem Geschichtsunterricht, manche auch aus Erzählfragmenten.

Familienmitglieder suchen den Dialog und tun sich manchmal schwer, die Mauern des Schweigens zu durchbrechen. Groß sind eigene Verletzungen, Scham oder Schuldgefühle. Sie belasten auch nachfolgende Generationen, versteinern gefühlsmäßig Familien und blockieren den Zugang zu wertvollen Quellen unseres Selbst. Auch noch die "Kinder der Kriegskinder" des 2. Weltkriegs sind zum Teil betroffen. Sie fühlen sich häufig nicht wirklich heimisch, lassen sich nur schwer auf tiefere Beziehungen ein und bürden sich extrem viel Arbeit auf. Wir suchen den Weg zu den oft verschlossenen Erfahrungen, wollen die Zusammenhänge verstehen, unsere Wurzeln finden und Kraft aus ihnen schöpfen.

Unsere Methoden dabei sind
Exploration des Familiensystems, Skulpturarbeit, Aufstellungen, Rollenspiele, Dialoge.

Hinweis

  • Durch die Intensität des Seminars ist die Teilnehmendenanzahl auf maximal 9 begrenzt!

  • Das Seminar wird in Hessen als  Bildungsurlaub beantragt. Ggf. ist dies für weitere Bundesländer möglich

  • Wie empfehlen den Abschluss einer Seminarversicherung

  • Eine Ratenzahlung ist möglich

Informationen

Veranstaltungsort:

Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung

Tromm 25, 69483 Wald-Michelbach

Seminargebühr:

  • 395,00 pro Person

Leistungen:

  • zzgl. Ü/V: € 224,50 (DZ), € 286,50 (EZ) plus Getränke vor Ort

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung.

Anmeldung

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