Grenzen setzen – statt verletzen!

Intensivseminar

Seminarnummer: 8056

Häufig führt die Erfahrung von Grenzverletzungen zu Passivität und Rückzug oder zu eigenem grenzüberschreitendem Verhalten. Grenzverletzungen vorzubeugen erfordert die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen. Die Fähigkeit zur Abgrenzung setzt das Wahrnehmen eigener Grenzen voraus. Doch das Überschreiten von Grenzen hat auch positive Aspekte: neue Erfahrungen zu machen, zu wachsen, in Kontakt kommen und so weiter. Und nicht zuletzt hat das Austesten von Grenzen auch lustvolle Seiten!

Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, um sich selbst im Spiegel der Anderen intensiv wahrzunehmen, die eigene Konfliktfähigkeit zu stärken und sich Unterstützung für die Umsetzung im beruflichen und privaten Bereich zu holen. Sie setzt allerdings die Bereitschaft voraus, an konkreten, eigenen Beispielen zu arbeiten.

Seminarinhalte• Zusammenhang von Grenzen und Identität

  • Das eigene Verhältnis zu Grenzen/Grenzenlosigkeit
  • Übereinstimmung/Diskrepanz zwischen Inhalten und Körpersprache
  • Was trage ich dazu bei, dass andere meine Grenzen nicht wahrnehmen oder verletzen?
  • Wo sind meine Grenzen sinnvoll, wo begrenze ich mich zu sehr?
  • Wohin mit meiner Wut?
  • Wie gehe ich konstruktiv mit Ärger und Aggressionen um?

Hinweis

Informationen

Veranstaltungsort:

Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung

Tromm 25, 69483 Wald-Michelbach

Seminargebühr:

  • 380,00 für Privatzahlende
  • 450,00 für Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Leistungen:

  • zzgl. Ü/V: € 300 (EZ), € 238 (DZ)

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung.

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Grenzen setzen – statt verletzen!