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| Ausbildung in Mediation |
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| 2931 |
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| ab November 2012 |
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Chance für konstruktive Zukunftsgestaltung
Arbeitsfelder und methodisches Vorgehen
Der interdisziplinäre und praxisnahe Ansatz dieser Ausbildung ermöglicht einen Transfer der erworbenen Qualifikationen in verschiedene Anwendungsbereiche, insbesondere den Bezugs- und Arbeitsfeldern der Teilnehmenden, etwa in Wirtschaft und Unternehmen, Familien, Nachbarschaft, Schulen, bei Übergangskonflikten etwa Erbfragen u.v.m. Theoretische Grundlagen werden vermittelt durch Kurzreferate,
Demonstration, Fallbeispiele, Plenums- und Kleingruppenarbeit, Diskussion, Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung. In Rollenspielen und anhand praktischer Fälle, z.T. mit Video, Feedback und Prozessreflexion (die ca. 70% der Seminarzeit umfassen) werden die Methoden und Techniken der Mediation trainiert und erweitert. Lehrfilme kommen zum Einsatz. Jedes Seminar hat einen thematischen (inhaltlich/methodisch) Schwerpunkt, orientiert am Phasenmodell der Mediation. In den Seminaren finden sich
Themen aus der systemischen Arbeit, Kommunikation und Konfliktbearbeitung, ebenso Selbsterfahrung, Selbstreflexion und Supervision. Die Einbeziehung eigener Fälle der Teilnehmer/innen sowie Supervision gehören zum integralen Vermittlungsansatz.
Erwerb von Kompetenzen
Der Erwerb bzw. die Weiterentwicklung von unterschiedlichen Kompetenzen für die Arbeit als Mediator/in in persönlich-privaten wie beruflichen Anwendungsfeldern steht im Mittelpunkt der Fortbildung:
• Fachliche Kompetenzen: Systemtheoretisches Verständnis und mediativer Umgang mit Konflikten
• Handlungskompetenzen: Anwendung von Strategieen und Methoden für die Arbeit mit Konflikten und deren Prävention, Einsatz entsprechender Kommunikationstechniken
• Förderung einer mediativen Haltung
Weiterbildungsinhalte
Grundlagen der Mediation; Erstgespräch und Kontrakt; Mediationstechniken; Gesprächsführung und Kooperationsförderung; Entscheidungsprozess, Treffen von Vereinbarungen; Mediationsabschluss, Zukunftsperspektiven; Supervision, rechtliche Grundkenntnisse für Mediatoren (1 Tag).
Methoden
Der Transfer der Mediationskenntnisse erfolgt über Lehreinheit, Demonstration, Gruppenarbeit. Durch Rollenspiel und Übungen werden die Methoden und Techniken der Mediation trainiert, zum Teil mit Video, Prozessreflexion und Diskussion. Die Anwendung in den einschlägigen Konfliktfeldern wird anhand von Übungsfällen, Video- emonstrationen und den eigenen Mediationsfällen der Teilnehmer/innen erweitert.
Zusatzinformationen können angefordert werden.
Dr. Maria Bosch, Ingrid Kritsch, Gastreferentin: Doris Morawe (Anwältin), (gemeinsam und im Wechsel)
Termine:
05.11. – 09.11.12, Mo 14 bis Fr 13 Uhr*
07.02. – 10.02.13, Do 17 bis So 13 Uhr
14.06. – 16.06.13, Fr 17 bis So 13 Uhr
15.11. – 17.11.13, Fr 17 bis So 13 Uhr
04.04. – 06.04.14, Fr 17 bis So 13 Uhr
30.06. – 04.07.14, Mo 14 bis Fr 13 Uhr*
21 Kurstage insgesamt
Eine Ratenzahlung wird angeboten.
Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung
Hinweis: Zur Anerkennung durch den Bundesverband für Mediation BM ist die Teilnahme am Einführungskurs Voraussetzung! |
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| Kursgebühr: |
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| Preis für Privatpersonen: | 2250,- € plus Ü/V | | Preis für Firmen, Einrichtungen, Selbstständige: | 2450,- € plus Ü/V |
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| Seminarleitende/r: |
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Dr.phil. Maria Bosch
Dr. phil.; Ausbilderin (BM), System. Familientherapie/Ausbilderin (EU/ DGSF/ÖAGG), Gestaltpsychotherap., Gründerin von drei Ausbildungsinstituten. Leiterin des Instituts „Familientherapie Zentral gGmbH“ |
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Ingrid Kritsch
Dipl.-Psych., Psych. Psychotherap., system. Paar- und Familientherapeutin, langj. Leiterin einer Ehe-, Familien und Lebensberatungsstelle, Supervisorin, Mediatorin BAFM und BM, Ausbilderin für Mediation BM |
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